Die Haartrends des Sommers
Ganz egal ob in der Mode, beim Make-up oder den Frisuren:
Gegensätze ziehen sich an. Immer häufiger werden
Natur und
Technik,
Tradition und
moderne Elemente gepaart. Weg vom
Modediktat - hin zu persönlichen
Look, das ist der
Trend in diesem Sommer. Auch beim
Hairstyling wird getragen, was gefällt. Dabei wird besonders auf leichte
Schnitte und
Farbspiele gesetzt.
Beauty & More hat sich die
neuen Trends von Martina Acht zeigen lassen. Die international erfahrene
Hairstylistin weiß wie kaum eine Andere, wie man die internationalen
Laufsteg-Themen umsetzt. Seit mehr als fünfzehn Jahren gehört
Martina Acht zu den
Top Akteuren der Wella AG und erarbeitet zusammen mit anderen
Hairstylisten u.a. die "Trend Vision" für Wella.
Clean Chic
Flexibilität zeichnet diesen
Look aus. Kurzhaarschnitte mit weichen
Stufen, kurzen
Stoppeln und vollen
Ponys in warmen
Kupfer- und
Rottönen sind angesagt. Puristische
Basisschnitte bieten eine Vielzahl von
Stylingmöglichkeiten:
Das
A und
O ist der Einsatz von
Styling Gel. Einzelne
Strähnen damit akzentuieren und ganz nach
Belieben wild ins oder aus dem
Gesicht zupfen.
Die Haarfarbe: Dunkelblond-Rot-Violett!
Gleicher Schnitt - anderer Look!
Hier wurden die Haare vom
Hinterkopf ausgehend nach vorne frisiert. Einzelne
Haarpartien umrahmen und modellieren das
Gesicht.
Zurück in die wilden Siebziger! Egal ob mit lockigem oder glatten
Haar, hier wird der
Look frech ...
Die Haartrends des Sommers
Seventies
Der
Basishaarschnitt für den Seventies-Look ist ein kinnlanger
Bob. Mega in sind sanfte
Blondtöne, wie Savannahblond, die mit
Strähnchen in Zimt noch mehr leuchtende
Akzente bekommen.
Frech und unkonventionell wird der Bob durch ein Glätteisen.
Damit werden einzelne, jeweils ca. 2 cm breite
Strähnchen regelrecht "glatt" gezogen. Mit extra starkem
Haarlack (z.B. Wella High Hair) wird der "stachlige"
Effekt verstärkt.
Wer es etwas
romantischer mag, hilft mit einer sanften
Dauerwelle nach.
Dabei sollen die
Locken nicht kraus, sondern ganz natürlich wirken und viel
Elastizität,
Schwung und
Spannkraft bekommen.
Selbst wer von Natur aus
krauses Haar hat, kann den
Seventies-Look gut tragen. Dafür werden die
Haare sanft entkraust (z.B. mit Wella Headlines Forming Creme), um sie besser frisierbar zu machen. Den letzten
Kick und viel
Glanz bekommt das Haar durch eine
Tönung.
Hier ist es
Schokobraun von Wella Color Fresh. Die
Haare werden dann rund um den
Kopf in gleicher Länge auf ca. 10 bis 15 cm geschnitten.
Danach einzelne Strähnen mit
Wet-Gel und
Haarspray akzentuieren. Nun die
Haare nur noch in die gewünschte
Position zupfen und fertig ist ein frecher "Wuschelkopf"!
Glamour und
Glitzer waren nicht nur in den
Seventies angesagt, sondern beleben auch den
Sommer 2000!
Die Haartrends des Sommers
Glitzer
Hier wird Frau zum Star.
Der gelockte
Bob wurde im Stil der
zwanziger Jahre einmal ganz anders gestylt.
Am
Oberkopf sind die Haare dicht an den
Kopf frisiert. Die Haarpartie zwischen
Ohr und
Kinn wirkt durch weiche
Locken ganz sinnlich.
Zwei
Strass-Haarclips, rechts und links über den Ohren, zieren als modisches
Accessoire und geben der
Frisur gleichzeitig Halt. Für das
Finish wird ein wenig
Haarspray aufgesprüht und einzelne
Partien am Oberkopf dezent mit
High Hair Shimmer Gel betupft.
Wer nicht unbedingt den
Traum von langen, vollen
Haaren auf dem Kopf trägt, kann nachhelfen!
Für natürlich fallende
Spirallocken gibt es eine spezielle
Langhaar-Wickeltechnik (Wellaformer) exklusiv beim
Friseur. Damit man auch über einen längeren Zeitraum
Freude daran hat, sorgt eine schonende
Dauerwelle für Halt.
Hat man seine
Traumlocken, fehlt nur noch ein wenig
Farbe, um den nötigen
Pepp in die Locken zu bringen. Hier ist es ein intensives
Rot (Koleston Perfect Intensive Red) und eingearbeitete
Echthaar-Strähnen, die für hellen
Highlights sorgen.