Die neuen Frisurentrends
Der alte Zopf muss ab?
Kein Problem: Vidal Sassoon und
Essanelle zeigen, wie Sie sich ganz leicht von ihrer jetzigen
Frisur trennen können!
Business-Look oder Trendstyling?
Der klassische Bob mal etwas anders: Bei Essanelle sind die
Haarspitzen leicht nach außen gestuft, der
Nacken ist hochgeschnitten.
Für´s
Büro werden die Haare mit etwas
Stylingschaum über die Finger nach innen geföhnt und ein paar
Strähnchen der vorderen Haarpartie ins
Gesicht gezogen.
Abends wird aus dem
Business-Look eine hippe Frisur. Dafür gibt man ein wenig
Haarwachs auf die trockenen Spitzen. Zwischen den Fingern werden dann einzelne
Strähnen mit dem heißen
Föhn oder einem
Glätteisen nach außen gezogen.
Ganz wichtig: anschließend nicht mehr durchkämmen!
Hip to be square oder wilder Wuschelkopf?
Eine neue
Stufentechnik verwandelt bei Vidal Sasson schulterlange Haare in
wilde Mähnen.
Locker fallende
Stufen variieren mit einer
Fülle fließender Längen. Mit raffinierten
Farbnuancen wird der locker, leichte
Schnitt unterstrichen.
Ein bisschen
Mut braucht man schon für diesen "Rundschnitt".
Auffallen tut man damit garantiert, dafür sorgen schon die markant eingefärbten
Spitzen auf der einen Seite und das
kühle Blond auf dem Rest des
Kopfes.
Experimentierfreudig?
Dann sollten Sie sich einen
Schnitt aussuchen, den man immer wieder neu
variieren kann. Wie zum Beispiel einen
Pagenkopf.
Den kann man selbst mit dünnen
Haaren gut tragen, das nötige
Volumen bekommt die Frisur durch eine leichte
Stützwelle.
Für die
klassische Version werden die Haare mit
Föhn und
Bürste glatt gezogen und anschließend rundherum nach innen geföhnt. Dann noch ein paar
Strähnchen mit den Fingern ins
Gesicht ziehen.
Ein bisschen wilder wird die
Frisur wenn man die Haare nach dem
Waschen an der Luft etwas vortrocknen läßt, sie anschließend föhnt und die
Spitzen mit der Rundbürste in
Form bringt.
Kopfüber etwas
Haarspray aufsprühen, Kopf zurück - fertig ist das
neue Styling!