So wird der Frisurensommer 2002
Toni & Guy
Das
Artistic Team Deutschland des international agierenden Friseurunternehmens setzt in diesem Frühjahr auf
androgyne Formen, gepaart mit stark
femininen Akzenten.
In der kommenden
Saison stehen kurze und mittellange
Looks in den unterschiedlichsten
Bobformen mit klaren Linien hoch im Kurs.
Natürlich kommt auch das Thema
Farbe bei allen
Hairstylisten nicht zu kurz. Bei
Toni & Guy sieht man nahtlose Übergänge zwischen künstlichen, synthetischen
Tönen und weichen, natürlichen
Farben. Sanfte
Goldblond- und
Brauntöne werden durch eindrucksvolle Farbtechniken in
Hell- und
Dunkeleffekte aufgelöst.
Vidal Sassoon
Der
Meister des "Wash and Go" Looks setzt auch mit seiner neuen
Crystal-Collection auf den perfekten
Schnitt und das Spiel mit
Farbe.
Angeregt durch Yves Saint Laurent´s klarlinigen Look "Le Smoking" schuf das Vidal Sassoon Team von Tim Hartley und Annie Humphreys einen neuen, sexy Trend: Langes, glattes und geschmeidiges Haar in der klassischen
Sassoon-Schicht-Technik, kombiniert mit coolem
Platin-Blond,
Shell oder
Silber.
Ein Hauch
avantgardistische High-Tech Mode aus Fernost stand Pate für "Shadow".
Der geschwungene, weibliche
Schnitt wird durch lange, auffallende
Stähnen von Goldblond und tiefem Braun akzentuiert.
Paul Mitchell
"Glamour Chic" heißt der
neue Frisurentrend von Paul Mitchell. Als
Hommage an New York will man damit Solidarität und Zuneigung zum
Big Apple zeigen.
Um einen
neuen Look zu stylen, greift man bei Paul Mitchell aber nicht gleich zur
Schere, sondern zu
Farben. Breite
Farbsträhnen werden mit den neuen
Inkworks™ ins Haar gezaubert. Zehn poppige,
semi-permanente Farbtöne von Blau, Grün, Rot, Pink über Violett und Gelb sind angesagt.
Der Clou an den neuen Farben: sie bestehen aus
Gemüseproteinen und sind extra pflegend für das
Haar und schenken extremen
Glanz.
Blond gesträhnt bleibt en vogue.
Schattierungen in Gold und Kupfer schenken dem Haar dabei zusätzliche
Farbeffekte und werden mit verschiedenen
Färbetechniken vereinzelt ins Haar gesetzt.