Voll das Leben
Heiraten ... Stress lass nach!
Wenn die
Liebesschwüre immer inniger werden und auch "er" an keinem
Juwelier vorbei kommt, ohne einen Blick auf die
Trauringe zu werfen, dann ist der Weg in den
Hafen der Ehe bestimmt nicht mehr weit. Das gilt auf jeden Fall für eine
standesamtliche Trauung.
Ganz anders sieht es aber bei einer
Hochzeit in Weiß aus. Mit allem
Drum und Dran kann aus den Vorbereitungen zum "schönsten Tag des Lebens" schnell ein
Fulltime-Job werden.
Mit dem
Internet-Hochzeitsportal www.alafoli.de können "Hochzeiter" diesen unerfreulichen
Hochzeitsstress einfach vergessen! Das
Full-Service-Angebot lässt nichts aus, was zu einer gelungenen
Hochzeit gehört, beispielsweise das passende
Brautkleid: Über 300
Modelle samt
Accessoires gibt es jetzt zum Anklicken, natürlich in
3D- und
360-Grad-Optik.
Oder man wählt unter mehr als 500 festlichen
Räumlichkeiten aus, ein verträumtes
Schlösschen auf dem Hügel oder das Innere eines
Wales - der
Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Oder den
virtuellen Hochzeitstisch, oder den besten
Party-Service zum günstigsten Preis, oder oder ...
Abgesehen von 1000
Kleinigkeiten,
Tipps und
Anregungen bis hin zum romantischen Liebesbrief bietet
www.alafoli.de auch zwei charmante
Besonderheiten: Einmal die persönliche
Hochzeits-Homepage, auf der das Brautpaar Informatives und Amüsantes zu den
Festlichkeiten präsentieren und interessante
Geschichten über sich selbst erzählen kann. Und zum anderen den
Chatroom für Hochzeitsgäste. Diese können dort über alle
Distanzen hinweg gemeinsam Pläne für
Überraschungen schmieden - passwortgeschützt, damit die
Brautleute nichts davon erfahren.
One Word A Day - makes the language okay?!
Für alle, die sich nicht mehr in
holprigem Englisch durch die Welt quälen möchten, gibt es endlich
Hilfe!
Weitab von
Volkshochschulkursen oder monotonen
Sprachkurs-Kassetten bewegt sich der kostenlose
E-Mail-Service "One-Word-A-Day" von Paul Smith. Der bekannte
Trainer für Management-Kommunikation und Intercultural Skills durchforstet britische und amerikanische
Veröffentlichungen nach nützlichen neuen
Wörtern und
Wortbedeutungen. An jedem
Arbeitstag erhält man per E-Mail ein aktuelles Wort aus der internationalen
Presse mit einem Beispielsatz, deutscher Übersetzung und einem amüsanten Mini-Quiz.
Doch bevor es ans Werk geht, muss man auf der
Website einen kleinen Test durchführen, der aber ganz simpel ist. Man markiert einfach alle
Wörter, die man nicht übersetzen kann. Daraus ergibt sich der
persönliche Wortschatz, der mit "One-Word-A-Day" schnell verdreifacht werden kann. Dank einem genialen
Online-"check-up" genügt eine Minute pro Tag, um die
Vokabeln im Gedächtnis zu behalten.
Um den kostenlosen E-Mail-Service zu erhalten, genügt eine formlose E-Mail an:
word@smith.de.
Weitere Information gibt es unter:
www.smith.de.
Aus für Bouletten-Rausch
Für den
kleinen Hunger zwischendurch gab es in
Deutschland bis vor rund 20 Jahren nur eines:
Currywurst,
Pommes und
Frikadellen.
Wenn es hoch kam, wurde auch mal ein
Schaschlik auf den Pappteller gelegt.
Das änderte sich schlagartig, als der
Hamburger-Boom einsetzte und Burger-Stationen wie Pilze aus der Erde schossen. Doch der
Bouletten-Rausch der Deutschen hält sich zunehmend in
Grenzen und muss durch laufend neue
Phantasie-Kreationen und enorme
Werbebudgets mühsam am Leben erhalten werden. Das liegt einerseits am wachsenden
Misstrauen gegenüber der gesicherten
Rindfleischherkunft internationaler Großanbieter, andererseits an einer gewissen Langeweile im
Angebot.
Auch Wolfgang Kaiser von der deutschen Schnellrestaurant-Kette "Kochlöffel" konstatiert diesen Trend über die letzten 30 Jahre: "Obwohl wir ausschließlich Rindfleisch nachweislich deutscher Herkunft verwenden, setzt sich auch bei uns immer mehr der Trend zum leichten Fleisch bzw. zu Salaten durch. Einen Höhepunkt erreichte die deutsche Hamburger-Lust zwischen 1980 und 1995. Inzwischen erwarten unsere Gäste zwar nach wie vor attraktive Hamburger-Kreationen, deftige Produkte, doch sollen sie zunehmend gesund und kalorienarm sein. Besonders Geflügel aus kontrollierter Bodenhaltung ist sehr beliebt."
Ein unverkennbarer
Trend geht etwa zu
Finger-Food, Produkten, die man mit den Fingern nimmt und dippt.
Junge Leute finden das witzig, aber auch
ältere Leute, so Wolfgang Kaiser, zeigten sich diesen unkomplizierten
Speisen gegenüber erstaunlich aufgeschlossen.
Typische Finger-Food sind z.B.
Hähnchen-Krossies, chinesische
Frühlingsrollen,
Sushi oder
Chicken-Wings.