Essen sie die Zeichen der Zeit einfach weg
"Wer mit 50 Jahren aussieht wie 50, ist selbst schuld", behaupten zumindest
Physiologen.
Mit
Biostoffen soll man Falten, Altersflecken und etlichen Krankheiten den
Kampf ansagen können, ohne
Risiken und
Nebenwirkungen.
Als
Biostoffe bezeichnet man Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enyzme und Bioflavonoide, die einen
positiven Effekt auf jede einzelne Zelle in unserem Körper haben.
US-Forscher fanden heraus, das es regelrechte Jungmacher unter den
Biostoffen gibt. Einige dieser
Jungbrunnen sind die Aminosäuren Prolin, Lysin und Glyzin, die der
Stoffwechel braucht, um junges
Bindegewebe aufbauen zu können. Sie sind besonders reichhaltig in Milch, Käse, Fisch, Geflügel, Rindfleisch, Lamm und Hülsenfrüchten enthalten.
Führt man dem
Körper diese Aminosäuren in Verbindung mit Zink und Vitamin C zu, soll die
Kollagenproduktion der Haut positiv beeinflusst werden. Innerhalb von 60 bis 90 Tagen kann man so seinen
Hautzustand wesentlich verbessern. Jeden Tag ein
Müsli aus gemahlenem Getreide, viermal am Tag
Obst wie Zitrusfrüchte und Kiwis und
Eiweiß aus Sojaprodukten, Fleisch, Fisch und Gefügel - dann wird auch die
Haut wieder strahlend schön.
Kraftpaket Flavonoide
Flavonoide schützen Gemüse und Früchte vor dem Angriff durch freie Radikale und haben ein beachtliches
Wirkpotential, das immer mehr Beachtung findet.
Und was bei Grünzeug funktioniert, hilft auch Haut und Körper!
Früher ging man davon aus, dass
Flavonoide im Magen-Darm-Trakt nur in geringem Maße aufgenommen werden. Heute weiß man aber, dass spezielle Transportsysteme die
Radikalfänger vom Darm aus ins
Blut bringen. Viele Studien belegen, dass
Menschen, die regelmäßig Obst und Gemüse zu sich nehmen seltener an
Krebs erkranken. Dafür sind unter anderem Flavonoide wie zum Beispiel das
Quercetin verantwortlich.
Der
Stoff ist in Äpfeln, Preiselbeeren, Brombeeren und Zwiebeln enthalten und wirkt anti-entzündlich, antiviral, schützt vor
Arteriosklerose und
Bluthochdruck und wirkt krebshemmend. Mittlerweile sind mehr als 5.000 verschiedene Arten von
Flavonoiden bekannt, die in den verschiedensten
Pflanzen vorkommen. Sie sitzen vor allem in den äußeren Fruchtanteilen direkt unter der Schale. Deshalb sollte man
Obst} vor dem Verzehr nicht schälen, sondern nur gut abwaschen.
Flavonoide stecken auch in rohem Gemüse. Wird es gekocht, verliert es gegenüber
Rohkost und
Salaten rund 50 Prozent seiner Flavonoide.
Mit
Vitaminen zu schöner
Haut, festen
Nägeln und glänzenden
Haaren ...
Essen sie die Zeichen der Zeit einfach weg
Vitamine - Tausendsassa für die Schönheit
Vitamine halten nicht nur den Körper in Topform, sondern auch Haut, Haare und Nägel. Ein richtiges Schönheitsvitamin ist
Retinol (Vitamin A).
Es wirkt positiv auf Haut, Haare, Nägel, Knochen, Zähne und Schleimhäute, stimuliert die
Zellerneuerung und ist ein exzellenter
Radikalfänger. Fehlt
Vitamin A, wird die Haut trocken, schuppig und altert schneller, die
Haare werden spröde, die
Nägel brüchig. Die empfohlene Tagesdosis liegt zwischen 800 - 1.000 Mikrogramm. Um einem
Mangel vorzubeugen sollte man viel grünes Blattgemüse, Karotten, Aprikosen, Milchprodukte und Tomaten als Suppe oder Sauce essen.
B-Vitamine sind für die
Zellerneuerung von Haut, Haaren und Nägeln sowie für den
Stoffwechsel der Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette wichtig.
Biotin (Vitamin B

ist der Schönmacher für Haare und Nägel, da er für die Bildung von
Keratin wichtig ist, und wirkt zudem positiv auf den
Fettstoffwechsel. Fehlt Biotin kann sich der Mangel an brüchigen Nägeln, sprödem Haar, Schuppen und Hautentzündungen zeigen. Der
schönmachende Effekt wird ab einer Tagesdosis von 2,5 bis 5 Milligramm nachgewiesen. Eine
ausgewogene Ernährung mit Avocados, Himbeeren, Tomaten, Steinpilzen und Champignons, Bierhefe, Kleie, Soja, Chicorée, Blumen- und Chinakohl sorgt für einen guten
Biotin-Haushalt im Körper.
Niacin (Vitamin B 3) ist gut für den
Hautstoffwechsel, das
Bindegewebe und die
Zellenergie und wird deshalb oft auch in der
Hautpflege eingesetzt (z.B. als Niacinamide). Braune Flecken, Verhornungsstörungen und Sonnenempfindlichkeit können bei einem
Mangel auftreten.
Niancin ist in Fisch, Geflügel, magerem Fleisch und Bierhefe enthalten. Zwischen 13 und 20 Milligramm sollte man täglich zu sich nehmen.
Vitamin C (Ascorbinsäure) gilt als hervorragendes
Antioxydant und ideales Mittel zur Stärkung der
Immunabwehr. Außerdem steuert es den Aufbau des
Bindegewebes, regt die Bildung des natürlichen Feuchthaltefaktors
Hyaluronsäure an und wird für die Aufnahme von
Eisen und
Folsäure gebraucht.
Eine schlechte Wundheilung und unreine Haut können Anzeichen für einen Mangel sein. Viel
Vitamin C ist in Himbeeren, Zirtusfrüchten, Paprikaschoten, Kiwis, Sanddorn, Kohlrabi, Petersilie und Rosenkohl enthalten. Die empfohlene
Tagesdosis liegt zwischen 75 und 300 Milligramm.
Vitamin E ist für seine positive Wirkung auf den
Zellschutz bekannt. Es trägt dazu bei, das sich die
Haut regeneriert und die
Hautalterung hinausgezögert wird und gilt als die Nummer eins unter den
Radikalfängern. Bekommt der Körper zu wenig davon, ist eine vorzeitige
Hautalterung die Folge.
Doch Vorsicht: Die Tagesdosis von
Vitamin E sollte nicht höher als 600 Milligramm liegen, da es sonst zu einer
Überdosierung kommen kann. Empfohlen wird eine
Tagesdosis von 15 Milligramm, die man durch kaltgepresste Pflanzenöle, Sonnenblumenkerne, Nüsse, Keime, Samen, Avocados und Getreide zu sich nehmen kann.